Vorletzten Sonntag stellte uns Toni (Seline’s Hostfather) freundlicherweise sein Auto zur Verfügung. So nutzten wir die Möglichkeit, zviert gen Norden ins kleine Städtchen Mooloolaba zu höttern, welches nicht einmal im Reiseführer erwähnt wird! Das Städtchen (oder Dörfchen) ist ziemlich niedlich und gepflegt, jedoch recht bevölkert. Die Küstenlinie zeigte sich mit ihren flachen Riffelsen und dem weissen Strand als äusserst abwechslungsreich. Da steht man noch auf schroffem Gestein, so versinkt man einige Meter weiter im weichen Sand. Und vor allem: Endlich hohe Wellen und kein sandverstreuender Wind! Was nicht anders zu erwarten war an einem solch schönen Sonnentag, dass ziemlich viele Tüechlis vorzufinden waren. Es herrschten zwar keine Nizza’schen Umstände, doch war man keineswegs alleine mit dieser netten Idee. So neigte sich leider die Sonne schneller dem Horizonte zu als erwünscht...
Letzte Woche war von kurzfristiger Natur: Vier verschiedene Klassen packten ihre acht Sachen (Food inkl.) und verreisten für drei Tage auf die Stradbroke Island. Die Insel, von den Brisies liebevoll „Straddie“ genannt, besteht etwa zu 95% aus Sand und hat nicht soviel zu bieten, was ausgezeichnet ist, denn der Erholungseffekt ist somit umso grösser. Auch wären sogenannte tourist attractions völlig fehl am Platz. Dazu kommen noch dutzende, einsame Strände, welche die Insel massgebend schmücken und aufwerten. Touristisch überflutet kann es gar nicht werden, weil zu wenig Unterkünfte vorhanden sind und die Insel verhältnismässig gross ist. Neben zwei Pubs, einem kleinen Getränkelädeli und wenigen Hotels ist kaum was zu finden. So war es klar, dass die ganze Verpflegung „an Land“ besorgt werden musste, gekocht wurde schlussendlich klassenweise. Auch machten es die Lehrer spannend, weil der ursprüngliche Zweck ein sogenanntes „alternative learning“ sein sollte. Was auch immer unter diesem Begriff zu verstehen sei, die nächsten Tage sollten Licht ins Dunkel bringen...
So traf man sich am Mittwoch in der Früh (8i, es isch früeh :-) ) bei der Schule, um die Nahrungsmittel rechtzeitig einkaufen zu können. Danach brachte uns Zug, Schiff und Bus problemlos in die Jugi, die nur wenige Meter vom Strand entfernt lag. Der Nachmittag entpuppte sich dann bereits als freundliches „alternative learning“: Gemeinsam verbrachten wir ihn am Strand, spielten Fussball und Beachvolley und genossen einfach Sonne, Meer, Ruhe… Kein Stress, keine relative clauses, keine gar nix! So wie es nun mal sein muss (sollte)! Genau das Richtige um von dem Grossstadtstress zu fliehen!
Das Kochen am ersten Abend übernahmen unsere Freunde aus Süd-Korea, die eine südkoreanische Spezialität auf den Tisch zauberten. Leider ist mir der Name entfallen, doch das ändert nichts an der schmecklich feinen Delikatesse! Die einten gaben ihre einheimische Küche zum Besten und glänzten im zubereiten von japanischem Curry oder asiatischen Glasnudeln, wo andere auf altbewährtes wie Pizza oder Barbecue setzten. Das Schweizerteam brutzelte eine astreine Älpler Maggrone auf den Tisch! Fondue wäre auch eine Überlegung wert gewesen, doch bei 30° und in der Pfanne? Am Abend sass man noch bei einem gemütlichen Bierchen zusammen, ging an den ruhigen, vom Vollmond beschienen Strand oder spielte Billard oder Tischtennis bis zum abwinken.
Der nächste Morgen erwachte bereits um 9 Uhr. Nach einem üppigen Frühstück machten wir uns am Strande entlang zu einem Naturpfad, wo man allerlei Tiere und Tierchen zu sehen bekäme. Obwohl für heute Regen und Sturm angekündigt waren, genossen wir die volle Fülle an Sonne und Wärme. Nur einmal streiften uns einige Tropfen, doch damit wars dann auch bereits besiegelt. Das Meer war ebbig, was die Strände nur noch weiter ausdehnen liess. Riesige Plätze fand man vor, alle total einsam, ohne eine einzige Menschenseele - very impressive. Der Naturpfad selber zeigte uns dann die schöne Seite der Natur und neben einer Schildkröte waren auch einige Delphine ersichtlich (glaubs). Nur Löwen und Giraffen versteckten sich zu gut vor uns...
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen von relaxen und hängen. Zwar brummten uns die Lehrer einige Aufgaben auf, doch diese Papiere blieben praktisch unberührt. Wir waren aber noch gut bedient, denn die CPE-Klasse durfte zwei Stunden mit dem Lehrer verbringen.
Der Abend selber war dann wieder im total gemütlichem Rahmen. Zwar konnte man nicht an den Strand, weil es nur so aus Kübeln goss, dafür lief die Party in der Bude ordentlich! Einige Personen zogen ziemlich witzige Unterhaltungen ab und zeigten eine Show, die man so nicht erwartet hätte. Dass auch hier die Zeit nur so verrann, versteht sich von selbst.
Der Freitag war dann noch kürzer als alles erdenkliche: Gerade konnte man das Frühstück geniessen und noch „kurz“ an den Strand höcklen (der übrigens vom Regen einmalig „geglättet“ wurde, als wäre man der Erste gewesen, der den Strand betrat), bevor man wieder mit Bus – Schiff – Zug ins Zentrum zurücktransportiert wurde.
Und zurück in Brisbane, wo die Autos brausten und die Menschen Strassen kreuzten, wurde einem erst so richtiggehend bewusst, was die Oase Straddie eigentlich wirklich ist: Ein kleines, friedliches Paradies auf Erden, eine wahrlich schöne Perle im Meer! Fernab von allem Erdenklichen, einen Spirit verbreitend, der Ruhe und Gelassenheit, Verlassenheit und Unbekümmertheit verstreut. Die Insel erstrahlt in ihrem schönsten Kleide und macht sie zu dem, was sie ist und verdient hat...
Und jetzt heissts auch schon „Willkommen in Woche 7“ – Halbzeit :-(
Und jetzt heissts auch schon wieder
Cheerz aus downunder
Marcel
nepigallery wurde natüterlich upgedated :-)
Dienstag, 30. Oktober 2007
Montag, 15. Oktober 2007
the last few activities
Vorletzten Sonntag stand der Tagesausflug in den Süden (selbst hier gibt’s noch ein „Süden“) richtung Byron Bay an. Das Wetter versprach etwa gleich viel wie die Kuoniwerbung: schönes Wetter, blauer Himmel. Die erste Etappe in Byron Bay – Märit - zeigte sich meteorologisch wie „markt“technisch von der vielfältigen Seite. Ein ziemlich freakiger Markt irgendwie, viel Trödelwaren und Zeux wo man kauft, damit man wieder was Neues neben das Alte vom letztjährigen Märit in den Estrich stellen kann – so zumindest mein Eindruck. Allgemein ist das Marktleben weniger was für mich, ausser wenn er den Namen SWX trägt :P Byron Bay, so sagt man, sei der Ort, wo sich viele „Arbeitsscheue“ irgendwie durchs Leben kämpfen oder schlichtwegs einfach nicht arbeiten wollen, was auch auf dem Markt zu spüren war...
Das Lighthouse – die nächste Station - versprach da schon etwas mehr... mehr... mehr Wind, Meerwind. Luftig, aber mit einer schönen Aussicht beschmückt öffnete sich der exponiert gelegene Leuchtturm dem weiten Meer. Ein kurzer Pfad mit den obligaten Warnschildern ('never leave the track') führte uns an den östlichsten Punkt Australiens, der mit schroffem Kliff und kleinen Strand umrahmt wird. Ganz in der Nähe wohnte übrigens der legendäre Crocodile Hunter. Nächster, und letzter Stopp war dann *tataam* der Strand. Nice place indeed, doch zugegebenermassen windig, das Wasser abkühlend und die Sonne briet wieder, ohne dass man gross Kenntnis davon nahm (gefährlich, gefährlich). Schlussends war’s ein gemütlicher Trip in den Süden, ein nettes Örtchen, welches aber in Highseasons sicherlich von Touristen nur so überlaufen sein wird.
Letzten Samstag (13. Okte) feierte Seline’s (auch als „C. Schiffer“ bekannt) Hostbrother Math seinen 21. Birthday, der hierzulande am ausgiebigsten zelebriert wird und das Nomen „Party“ neu definiert! Sowas hab ich bis dato erst in Hollywoodfilmen gesehen! Da waren locker über 70 Leute anwesend, Freunde, Familie, Kollegen, ja sogar Nachbarn waren mit am Start (invite the neighbours so they won’t call the police... 'nuff said!), in einem Haus und einem noch grösseren Garten, beschmückt mit Tischlis und Sofas, die übrigens eine ganz eigene Story haben: Der Hostfather meinte, er habe in der Zeitung nachgeschaut, wann in welchem Bezirk Sperrmüllabfuhr sei. Prompt an jenem Samstag war eine in der Nähe und so „holten“ sie die zur Abfuhr bestimmten Möbeln ab und stellten sie in den eigenen Garten! Aber das war noch lange nicht alles: Es gab Essen bis zum platzen, ztrinken, eine ganze Badewanne voll!, Musik zum shaken & sein und durchs Band weg einfach geile Leute! Es war eine awesome party und trotz sie bereits um 7 begann, wars einfach zu kurz!
Der nächste Morgen und insbesondere das Aufstehen stellte sich somit als eher schwierigere (für mich) bzw. kaum lösbare (für Andrew) Aufgabe dar: Wegen der verpassten Ferry (ich) bzw. verpasstem Wecker (Andrew) gabs ein kleiner Spurt (für mich) / ein kleines Telefon (für Andrew). Der Bus (für mich) / Das Taxi (für Andrew) führten uns dann schlussendlich ans selbe Ziel: Whale Watching. Ein schnittiges Böötli trug uns in die Weiten des Ozeans, wo wir alle gespannt auf die Wale warteten. Einige sog. „footprints“ waren schnell gesichtet, bevor das erste Mal ein kollektives „oooh“ durch die Reihen ging, als die Heckflosse zu sehen war. Zwei,- dreimal wechselten wir den Ort, um weiteres Glück zu versuchen. Manchmal tauchten zwei gleichzeitig auf, manchmal war in der weite eine kleine Fontäne zu vernehmen. Das absolute Highlight aber war schon ein kleiner Wal, der die ersten regelrechten „Freudesprünge“ vorführte. Ich für meinen Geschmack jedoch erhoffte mir viele Sprünge und Winkiwinkies von den Animalen, doch war leider nix damit, aber schon alleine so nah an einem solchen Tierchen zu sein ist ziemlich ungewohnt, schliesslich sieht man sie ja nicht täglich im Knie, und breitete eine gewisse Faszination aus.
Finally war’s ein ganz gediegener SONNtagsausflug, der uns alle wieder ein bisschen bräunte *hehe* und nicht nur das Blaue vom Himmel sprach, sondern den Tag zur Kurzweile verbann...
cheerz
nepi
Das Lighthouse – die nächste Station - versprach da schon etwas mehr... mehr... mehr Wind, Meerwind. Luftig, aber mit einer schönen Aussicht beschmückt öffnete sich der exponiert gelegene Leuchtturm dem weiten Meer. Ein kurzer Pfad mit den obligaten Warnschildern ('never leave the track') führte uns an den östlichsten Punkt Australiens, der mit schroffem Kliff und kleinen Strand umrahmt wird. Ganz in der Nähe wohnte übrigens der legendäre Crocodile Hunter. Nächster, und letzter Stopp war dann *tataam* der Strand. Nice place indeed, doch zugegebenermassen windig, das Wasser abkühlend und die Sonne briet wieder, ohne dass man gross Kenntnis davon nahm (gefährlich, gefährlich). Schlussends war’s ein gemütlicher Trip in den Süden, ein nettes Örtchen, welches aber in Highseasons sicherlich von Touristen nur so überlaufen sein wird.
Letzten Samstag (13. Okte) feierte Seline’s (auch als „C. Schiffer“ bekannt) Hostbrother Math seinen 21. Birthday, der hierzulande am ausgiebigsten zelebriert wird und das Nomen „Party“ neu definiert! Sowas hab ich bis dato erst in Hollywoodfilmen gesehen! Da waren locker über 70 Leute anwesend, Freunde, Familie, Kollegen, ja sogar Nachbarn waren mit am Start (invite the neighbours so they won’t call the police... 'nuff said!), in einem Haus und einem noch grösseren Garten, beschmückt mit Tischlis und Sofas, die übrigens eine ganz eigene Story haben: Der Hostfather meinte, er habe in der Zeitung nachgeschaut, wann in welchem Bezirk Sperrmüllabfuhr sei. Prompt an jenem Samstag war eine in der Nähe und so „holten“ sie die zur Abfuhr bestimmten Möbeln ab und stellten sie in den eigenen Garten! Aber das war noch lange nicht alles: Es gab Essen bis zum platzen, ztrinken, eine ganze Badewanne voll!, Musik zum shaken & sein und durchs Band weg einfach geile Leute! Es war eine awesome party und trotz sie bereits um 7 begann, wars einfach zu kurz!
Der nächste Morgen und insbesondere das Aufstehen stellte sich somit als eher schwierigere (für mich) bzw. kaum lösbare (für Andrew) Aufgabe dar: Wegen der verpassten Ferry (ich) bzw. verpasstem Wecker (Andrew) gabs ein kleiner Spurt (für mich) / ein kleines Telefon (für Andrew). Der Bus (für mich) / Das Taxi (für Andrew) führten uns dann schlussendlich ans selbe Ziel: Whale Watching. Ein schnittiges Böötli trug uns in die Weiten des Ozeans, wo wir alle gespannt auf die Wale warteten. Einige sog. „footprints“ waren schnell gesichtet, bevor das erste Mal ein kollektives „oooh“ durch die Reihen ging, als die Heckflosse zu sehen war. Zwei,- dreimal wechselten wir den Ort, um weiteres Glück zu versuchen. Manchmal tauchten zwei gleichzeitig auf, manchmal war in der weite eine kleine Fontäne zu vernehmen. Das absolute Highlight aber war schon ein kleiner Wal, der die ersten regelrechten „Freudesprünge“ vorführte. Ich für meinen Geschmack jedoch erhoffte mir viele Sprünge und Winkiwinkies von den Animalen, doch war leider nix damit, aber schon alleine so nah an einem solchen Tierchen zu sein ist ziemlich ungewohnt, schliesslich sieht man sie ja nicht täglich im Knie, und breitete eine gewisse Faszination aus.
Finally war’s ein ganz gediegener SONNtagsausflug, der uns alle wieder ein bisschen bräunte *hehe* und nicht nur das Blaue vom Himmel sprach, sondern den Tag zur Kurzweile verbann...
cheerz
nepi
Dienstag, 2. Oktober 2007
Trip 2 Surfers Paradise
Nach der letzten Schulwoche mieteten wir kurzerhand ein Auto und brausten zu fünft im kleinstmöglichen Vehikel gegen Süden. Mit der Sonne im Gesicht und dem Respekt des Linksverkehrs in den Armen hötterten wir der Gold Coast entlang. Die Sache mit dem „twisted traffic“ :-) war gar net so schlimm, man muss einfach vorsichtig brausen und sich konzentrieren. Doof ist einfach, wenn man schalten will und den inneren Türgriff in der Hand hält, oder noch mühsamer war das Blinken, das mit dem Scheibenwischer „vertauscht“ wird (funktionieren einwandfrei, die Dinger - habe sie mehrmals getestet), und wenn da noch einen Tag Sandstaub auf der Scheibe liegt, sieht man nach dem „blinken“ nimmer viel...
Doch erstmal alles der Reihe nach. Zuerst wollten wir den Outlet auschecken gehen, welcher „etwa 15km vor Surfers Paradise“ liegt, der uns alle ziemlich erstaunte! Is ja krass wasma da alles pöschtelen kann! Nein, echt nimmer normal! Man stelle sich eine Art Fiescher Feriendorf vor mit Markenläden, einer nach dem anderen! Und auf jegliche Ware einfach Rabatte und Abschläge, das es einem schlecht wird! Erinnerte mich gleich an Bibi’s Worte: „ihr würdet da alli au megaviel ichaufe“ – Recht hat er!
Mit gefüllten Taschen erreichten wir dann Surfers Paradise, wo wir schon fast verzweifelt unsere Jugi suchten und nach dreimaligen vorbeifahren auch endlich fanden (per Zufall) und es dann nach einem Znacht beim Chinesen richtung Ausgang ging. Die Szene „Surfers Paradise“ scheint 24 Stunden zu leben! Ein Besuch inner Disco durfte natürlich nicht fehlen, wo wir bis in die frühen Morgenstunden verweilten. Es war ein cooler Club, ging hot ab und hatte mit seinen Couches und dem zu kleinen Dancefloor einen Hauch Indochine in sich. Der Hammer war dann aber, als wir nach Hause gingen: Fast schon zürifäschtige Umstände herrschten da, ein menschliches Wirrwarr und belebt wie eh und je! Aufs Taxi durfte man locker 1.5 Stunden warten!!!!! (Wir hatten eins innert 5min *hehe*).
Der nächste Tag stand dann ganz im Zeichen des Strandes. Der Beach war fast ganz in Weiss und der Sand so feinkörnig, als wate man durch Mehl – fühlte sich echt genial an... (Dabei ist es nicht mal der Feinste des Kontinents!) Nur der aufgewirbelte Sand haftete überall und gab noch den netten Nebeneffekt beim eincremen eines Peelings. Die Sonne brannte auch ordentlich, das Meer hatte einen abkühlenden Effekt und Surferboyz gabs genauso viele wie Bikinis.
Am späten Nachmittag mussten wir leider bereits wieder Abschied nehmen von dieser schönen Stätte und hötterten gemütlich gen Brisb zu...
... und gester häme wieder id Schuel döfe :-)
So wie’s aussieht steht nächsten Sonntag Byron Bay auf dem Programm. Es sei „awesome! don’t miss it out“. – Man darf gespannt sein!
In der nepigallery findet ihr neue Pix vom Trip
soweit mal wieder ein dickes
CHEERZ
nepi
Doch erstmal alles der Reihe nach. Zuerst wollten wir den Outlet auschecken gehen, welcher „etwa 15km vor Surfers Paradise“ liegt, der uns alle ziemlich erstaunte! Is ja krass wasma da alles pöschtelen kann! Nein, echt nimmer normal! Man stelle sich eine Art Fiescher Feriendorf vor mit Markenläden, einer nach dem anderen! Und auf jegliche Ware einfach Rabatte und Abschläge, das es einem schlecht wird! Erinnerte mich gleich an Bibi’s Worte: „ihr würdet da alli au megaviel ichaufe“ – Recht hat er!
Mit gefüllten Taschen erreichten wir dann Surfers Paradise, wo wir schon fast verzweifelt unsere Jugi suchten und nach dreimaligen vorbeifahren auch endlich fanden (per Zufall) und es dann nach einem Znacht beim Chinesen richtung Ausgang ging. Die Szene „Surfers Paradise“ scheint 24 Stunden zu leben! Ein Besuch inner Disco durfte natürlich nicht fehlen, wo wir bis in die frühen Morgenstunden verweilten. Es war ein cooler Club, ging hot ab und hatte mit seinen Couches und dem zu kleinen Dancefloor einen Hauch Indochine in sich. Der Hammer war dann aber, als wir nach Hause gingen: Fast schon zürifäschtige Umstände herrschten da, ein menschliches Wirrwarr und belebt wie eh und je! Aufs Taxi durfte man locker 1.5 Stunden warten!!!!! (Wir hatten eins innert 5min *hehe*).
Der nächste Tag stand dann ganz im Zeichen des Strandes. Der Beach war fast ganz in Weiss und der Sand so feinkörnig, als wate man durch Mehl – fühlte sich echt genial an... (Dabei ist es nicht mal der Feinste des Kontinents!) Nur der aufgewirbelte Sand haftete überall und gab noch den netten Nebeneffekt beim eincremen eines Peelings. Die Sonne brannte auch ordentlich, das Meer hatte einen abkühlenden Effekt und Surferboyz gabs genauso viele wie Bikinis.
Am späten Nachmittag mussten wir leider bereits wieder Abschied nehmen von dieser schönen Stätte und hötterten gemütlich gen Brisb zu...
... und gester häme wieder id Schuel döfe :-)
So wie’s aussieht steht nächsten Sonntag Byron Bay auf dem Programm. Es sei „awesome! don’t miss it out“. – Man darf gespannt sein!
In der nepigallery findet ihr neue Pix vom Trip
soweit mal wieder ein dickes
CHEERZ
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